Baumesse Essen

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Essen

Fakten zur Stadt der Baumesse Essen

  • Einwohnerzahl: 590.212
  • Leerstandquote: ca. 3,25 (Stand 2017)
  • Infrastruktur: Autobahnen A40, A42, A52, ICE/IC/EC, Tram, Busse, Flughafen Düsseldorf
  • Wirtschaftsschwerpunkte: vor allem Energiewirtschaft, Gesundheitswirtschaft
  • Kaufkraft/Einw.: ca. 21.612€
  • Arbeitslosenquote: ca. 10,6%
  • Besonderheiten: Zeche Zollverein, ehem. Kohlebergbau, viertgrößte Stadt NRWs, Ruhr Museum, Einkaufsstadt
  • TopWohnlagen: Bredeney, Ruhrhalbinsel, Kettwig, Werden, Rüttenscheid, Stadtmitte, Schuir
  • Wohnen Bauland: 258 bis 683€/m²
  • Wohnen Eigentum: 1.000 bis 4.000€/m²
  • Mietspiegel: 7,64€/m²

Über die Baumesse Essen

Neben Dortmund, Düsseldorf und Köln ist Essen die viertgrößte Stadt in Nordrhein-Westfalen. Die Großstadt liegt in der Metropolregion Rhein-Ruhr gehört sogar zu den zehn größten deutschen Städten. Bekannt ist Essen vor allem durch ihre Vergangenheit, der Zeche Zollverein und als bedeutender Sitz bekannter wirtschaftsstarker Großunternehmen. Essen gilt als Industriestandort und war früher vom Kohlebau geprägt. Heute legt das UNESCO-Weltkulturerbe Zeche Zollverein Zeugnis über die Vergangenheit der Stadt ab. Geprägt ist das Stadtbild vorläufig durch Hochhäuser, aber Essen hat auch viel Kultur zu bieten. Im Jahr 2010 war die Metropole sogar Europas Kulturhauptstadt des Jahres. 2017 wurde sie zur Grünen Hauptstadt Europas ernannt.

Standortanalyse Baumesse Essen

Bevölkerung am Standort der Baumesse Essen

Bereits 1896 wurde Essen zur Großstadt. Damals lebten etwas über 100.000 Einwohner in der Stadt. Heute hat sich die Bevölkerungszahl vervielfacht. Etwas mehr als 590.000 sind es heute. Die Bevölkerungszahl steigt seit 2012 stetig. In den dicht bebauten Stadtteilen Essens leben vorwiegend junge Menschen und viele Menschen mit Migrationshintergrund. Südlich der Innenstadt leben weniger Migranten und mehr ältere Menschen. Die Gegend rund um und in der Innenstadt ist eher vornehmer.

Infrastruktur am Standort der Baumesse Essen

Essens Infrastruktur ist sehr gut vernetzt. Die Stadt liegt sehr zentral im Ruhrgebiet und daher sehr gut mit Auto, Flugzeug und Zug erreichbar. Als wichtiger Knotenpunkt im Fernstraßenverkehr gehören die Autobahnen A40, A42 und A52 zur Infrastruktur der Stadt. Vom Essener Hauptbahnhof aus fahren täglich mehr als 100 ICE-Fernzüge, ICs und ECs. Innerhalb der Stadt sorgt der VRR, der Verkehrsbund Rhein-Ruhr, für einen reibungslosen Verkehr. Ganz in der Nähe von Essen befindet sich der Flughafen Düsseldorf Airport, der gleichzeitig auch der drittgrößte Airport in Deutschland ist. Von Essen aus ist der Flughafen relativ schnell über die Autobahn A44/A52 erreichbar. Mit dem Zug fahren Passagiere ungefähr 20 Minuten bis zum Flughafen in Düsseldorf.

Arbeit/Wirtschaft am Standort der Baumesse Essen

Essen wurde ursprünglich von der Kohle- und Stahlindustrie dominiert. Davon ist aber kaum noch etwas zu merken. Es kam in der Stadt zu einem großen und wichtigen Wirtschafswandel. Als eine der größten Städte Deutschlands ist Essen auch ein bedeutender Wirtschaftsstandort in der Ruhrmetropole. Heute sind zahlreiche international anerkannte Großunternehmen, viele Konzerne, ein leistungsfähiger und zukunftsorientierter Mittelstand sowie mehrere Forschungseinrichtungen in Essen ansässig. Die High-Tech-Branche in der Stadt ist sehr stark. Essens zentrale Lage und die sehr gut vernetzte Infrastruktur ziehen namhafte Unternehmen und qualifizierte Fachkräfte an. In Essen sitzen einige der umsatzstärksten Firmen der Bundesrepublik. Dazu gehören Thyssen Krupp, RWE, DAX-Konzerne und E.ON. Hinzu kommen knapp 24.000 kleine und mittlere Unternehmen. Das Bruttoinlandsprodukt konnte in den vergangenen Jahren stetig steigen. Somit sinkt auch die Zahl der Arbeitslosen jährlich. Ungefähr 87 Prozent der rund 330.000 Erwerbstätigen Essener arbeiten in Dienstleistungsbereichen. Die wirtschaftliche Leistungsfähigkeit der Stadt wird vor allem durch die hohe Produktivität und dem sehr starken industriellen Kern gestützt. Die Branchenstruktur in der Stadt ist sehr ausgewogen und vielfältig, wobei die Gesundheits- und die Energiewirtschaft die stärksten Wirtschaftsfaktoren darstellen.

Bildung/Kultur am Standort der Baumesse Essen

Essen hat neben der Wirtschaftsstärke auch ein sehr vielfältiges Kulturangebot. Die Philharmonie Essen ist international bekannt. Auch gibt es verschiedenen kleinere und größere Theater und Opernhäuser. Die wohl bekanntesten und auch bedeutendsten Museen der Stadt befindet sich im Wahrzeichen der Stadt: der Zeche Zollverein. Die ehemalige Zeche beherbergt das Ruhr Museum, welches traditionell Zukunft, Gegenwart und Vergangenheit der Stadt als Bergbauregion verbindet. Ebenfalls in der ehemaligen Zeche ist das Red Dot Design Museum, die die weltweit größte Design-Ausstellung zeigt. Neben diesen beiden wichtigen Museen gibt es in Essen natürlich noch mehr Museen und Ausstellungen. Auch Kinos sind in der gesamten Stadt verteilt. Kreative Essener können sich im Kulturzentrum Unperfekthaus künstlerisch austoben.
In Essen gibt es mehrere Grund-, Haupt-, Real-, Gesamt- und Sekundarschulen sowie Gymnasien und weitere Schulformen. Zudem gibt es in der Stadt drei namhafte Hochschulen: die Universität Duisburg Essen, die Verwaltungs- und Wirtschaftsakademie sowie die Folkwang Universität der Künste. Insgesamt studieren etwa 45.000 Studenten in diesen drei Hochschulen.

Freizeit/Sport am Standort der Baumesse Essen

Zur Naherholung und Freizeitgestaltung bietet Essen ein ganz vielfältiges, buntes Programm. Das Angebot ist sehr breitgefächert. Sport kann in verschiedenen Arten für jede Altersgruppe in ungefähr 40 Sportvereinen getrieben werden. Neben Sportanlagen, Sport-, Turn- und Gymnastikhallen sowie zahlreichen Sportplätzen wird das freizeitliche und sportliche Angebot mit mehreren Hallen- und Freibädern komplettiert. Für Erholung und Entspannung sorgen über 700 Grünanlagen in der Stadt. Als eine der grünsten Städte der Bundesrepublik dürfen die auch nicht fehlen. Sehr beliebt ist der Grugapark, auch grüne Lunge genannt. Hier ist viel Platz für Erholung, Flora, Fauna und künstlerische Betätigung. Ein ebenfalls sehr beliebter Naherholungsort in der Stadt ist der Baldeneysee mit etwa acht Kilometern Wasserfläche. Hier ist Platz für Radfahren, Skaten, Spazierengehen und Wassersport. In Essen gibt es außerdem mehrere sehr gut ausgebaute Radwege, über die die Stadt vom Fahrrad aus erkundet werden kann.

Top-Wohnlagen am Standort der Baumesse Essen

Essen besteht aus insgesamt 50 Stadtteilen. Jeder einzelne davon ist für sich einzigartig und besonders. In der Großstadt kann ländlich oder aber zentral gewohnt werden und für junge Menschen, Erwachsene, Familien und Senioren gibt es besonders passende Stadtteile. In Rüttenscheid lebt es sich sehr zentral und städtisch. Für Familien mit Kindern ist Kettwig oder Werden sehr gefragt. Weitere sehr beliebte Stadtteile in essen sind Bredeney, Teile der Ruhrhalbinsel, die Stadtmitte sowie Schuir. Für potentielle Investoren wird es auf der Baumesse Essen interessant sein, wie begehrt vor allem die südlich gelegenen Essener Stadtteile Bredeney und Stadtwald sind. Hier finden Investoren sehr schöne und moderne Eigentumswohnungen in bester Wohnlage sowie attraktive Einfamilienhäuser. Als Top-Wohnlage gilt auch das Viertel Brucker-Holt, welches mit lukrativen und sehr repräsentativen Immobilien lockt. Singles und Paare leben gerne in Wohnungen in den alten Stadtvillen in Rüttenscheid. Familien hingegen bevorzugen die Stadtteile Werden, Heidhausen und Heisingen.

Investitionsfaktoren am Standort der Baumesse Essen

Essen gilt dank ihrer positiven Entwicklung als interessante und lukrative Kapitalanlage für Immobilieninvestments. Das wird auch die Baumesse Essen aufzeigen. Dabei gehört Essen zu den Großstädten mit eher moderatem Preisanstieg in Bezug auf Immobilien. Sicherlich sind die sehr gefragten Viertel wie Bredeney oder Kettwig preisintensiver, aber die Preisunterschiede sind schon sehr groß. Eine sehr gute Wohnlage kostet um die 5.500 Euro pro Quadratmeter, während mittelgute Wohnungen um die 2.200 Euro pro Quadratmeter kosten. Vor allem die Gebiete entlang des Baldeneysees und der Ruhr sind für Investoren interessant. In Kettwig entstehen gerade viele, sehr moderne Einfamilienhäuser direkt am Ruhr-Ufer sowie schöne Eigentumswohnungen, die gute Renditen erzeugen könnten. Unterstrichen wird die Attraktivität des Essener Immobilienmarktes durch den Bevölkerungswachstum und die Nachfrage an neuem Wohnraum sowie am guten Wirtschaftsstandort mit Zukunftsperspektive.

Prognose für den Standort der Baumesse Essen

Die Prognosen für Essen stehen auf Erfolgskurs. Voraussichtlich wird es zu einem weiteren Bevölkerungswachstum kommen, was die Nachfrage an Wohnimmobilien verstärkt. In den kommenden Jahren wird ein Bevölkerungszuwachs von 24% erwartet. Investoren haben die Chance, zu günstigen Preisen zu investieren und lukrative Renditen zu erzielen. Besonders die noch entstehenden, neuen und modernen Immobilien am Wasser sind zukünftig sehr attraktive Investitionsobjekte. Auch die Wirtschaft floriert weiter und schafft neue, spannende Arbeitsplätze und Zukunftsperspektiven für die Essener. Alles in allem ist Essen immer noch im Wandel und wird sich die nächsten zehn bis 20 Jahre auch noch weiter entwickeln.

Beurteilung des Standortes der Baumesse Essen

Essen ist und bleibt eine Dienstleistungs-, Industrie-, Wirtschafts- und Kulturmetropole. Die Stadt im Zentrum der Rhein-Ruhr-Region gehört zu den zehn größten Wirtschaftsstandorten der Bundesrepublik. Im Zuge eines Strukturwandels hat sich die Stadt von einer Montanindustriestadt zu einer modernen Wirtschaftsmetropole entwickelt, bei der aber noch Luft nach oben ist. Dominiert wird der Wirtschaftsmarkt vor allem von der Energie- und Gesundheitswirtschaft. Auch namhafte, international bekannte Unternehmen wie Thyssen Krupp, E.ON und RWE haben das Potenzial der Stadt verstanden und für sich genutzt. So steigt auch die Zahl der Beschäftigten stetig und die wirtschaftliche Dynamik wirkt sich auch auf den Bevölkerungswachstum aus. Auf der Baumesse Essen können sich nun auch Interessenten und Investoren von diesem Potenzial in Bezug auf die Immobilienwirtschaft überzeugen lassen.

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