Baumesse Frankfurt

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Baumesse Frankfurt

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Franfkurt

Fakten zur Stadt der Baumesse Frankfurt

Einwohnerzahl: ca. 729.624 (Stand 2016)

Leerstandsquote: ca. 0,5%

Infrastruktur: Autobahn A5, A66 und A661, Main, Flughafen Frankfurt, ICE/IC/EC

Wirtschaftsschwerpunkte: Informationstechnologie, Finanzen, Logistik, Messe, Biotechnologie, Immobilien

Kaufkraft/Einw.: ca. 24.920€

Arbeitslosenquote: ca. 6,1%

Besonderheiten: Deutsche Börse, Mainhattan, wirtschaftlich stärkste Stadt Deutschlands, EZB, Frankfurter Messe

Top Wohnlagen: Bockenheim, Europaviertel, Gallusviertel, Sachsenhausen, Westend-Süd

Wohnen Bauland (gute Lage): 450 bis 750€/m²

Wohnen Eigentum (gute Lage): 3.000 bis 4.500€/m²

Mietspiegel (gute Qualität, 60m² Wohnungsgröße): ca. 12.56€/m²

Über die Baumesse Frankfurt

Die wirtschaftsstärkste Stadt Deutschlands ist gleichzeitig die fünftgrößte Stadt des Landes und damit der ideale Standort für die Baumesse Frankfurt. Frankfurt als Zentrum der Rhein-Main-Region ist eine Stadt der Superlative: hochranginge Finanzeinrichtungen mit weltweit gutem Ruf, Wolkenkratzer, der Knotenpunkt der Infrastruktur mit dem Flughafen. Aber die größte Stadt Hessens ist nicht nur wirtschaftlich Knoten- und Angelpunkt. Es gibt durchaus auch weiche Standortfaktoren.

Standortanalyse Baumesse Frankfurt

Bevölkerung am Standort der Baumesse Frankfurt

Frankfurt wächst rasant. Jährlich kommen circa 15.000 Menschen hinzu. Bis 2030 wird ein Bevölkerungsanstieg auf ungefähr 830.000 Einwohner erwartet. Frankfurt besteht aus 46 Stadtteilen verschiedener Größe. In der Altstadt lebten 2016 3.710 Menschen, während Sachsenhausen mit circa 57.234 Einwohnern das größte Viertel der Stadt ist. Zum Einzugsgebiet der größten Stadt Hessens gehören auch die Landkreise Groß-Gerau, Hochtaunus, Main-Kinzig, Main-Taunus und Offenbach. In der Metropolregion leben somit an die 5,5 Millionen Einwohner. Voraussichtlich wird sich der demografische Wandel in der Zukunft abmildern, da immer mehr jüngere Leute nach Frankfurt zuziehen. Die Einwohnerzahl der 18 bis 25-jährigen Menschen wird laut Bevölkerungsprognose weiter steigen. Im Gegensatz dazu wird die Bevölkerungszahl der 75- bis 85-Jährigen in den nächsten Jahren nur unmerklich steigen. Das heißt für die Stadt, dass sie in den nächsten Jahren mehr junge Leute beherbergen wird als Senioren. Mit einem Anteil von ungefähr 53,2 Prozent gilt Frankfurt als Single-Hochburg in Deutschland. Dieser Trend wird sich allerdings nicht verstärken, sondern bis 2030 eher verringern. Die Zahl der Zwei-Personen-Haushalte hingegen wird in den nächsten Jahren steigen. Demografen und Wissenschaftler sehen diese Entwicklung als Ergebnis der bis 2030 veränderten Altersstruktur der Frankfurter. Junge Menschen ziehen demnach nach Frankfurt, finden einen Partner und bilden deshalb größere Haushalte. In Frankfurt hat knapp die Hälfte der Bevölkerung einen Migrationshintergrund.

Infrastruktur am Standort der Baumesse Frankfurt

Frankfurts Infrastruktur ist sehr gut ausgebaut und vernetzt. Als bedeutender Verkehrsknotenpunkt in Deutschland und Europa treffen hier internationaler Luftverkehr, Auto-, Schiffs- sowie Bahnverkehr regelmäßig zusammen. Begünstigt wird das durch die zentrale Lage der Stadt. Das Frankfurter Kreuz ist das meist befahrene Autobahnkreuz in der Bundesrepublik. Täglich fahren hier mehr als 300.000 Fahrzeuge über die Bundesautobahnen A5 Richtung Basel sowie über die A3 bis nach Österreich. Durch die Autobahn A66 wird Frankfurt mit Fulda im Osten und Wiesbaden im Westen vernetzt. Um Frankfurt herum führt ein Autobahnring mit Zufahrten im Nordosten, im Westen und im Süden der Stadt. Dieser Bereich liegt seit mehr als zehn Jahren in einer Umweltzone und darf nur mit Plakette befahren werden.

In der Stadt selbst gibt es ein sehr gut ausgebautes Netz an öffentlichen Verkehrsmitteln, bestehend aus Bussen, Straßenbahnen, S- und U-Bahnen. Der Nahverkehr des Rhein-Main-Verkehrsbundes RMV bringt unter der Woche circa 300.000 Menschen von A nach B. Hinzu kommen die Touristen. Die hessische Metropole ist durch insgesamt 13 ICE-Linien mit anderen deutschen Städten, wie Hamburg oder Köln, verbunden. Fünf Mal täglich besteht mit den Hochgeschwindigkeitszügen „Rhealys“ eine Direktverbindung nach Paris, Lyon und Marseille in Frankreich. Der Frankfurter Flughafen ist einer der größten der Welt. Genutzt wird er von 104 Fluggesellschaften, die mehr als 290 Ziele in der ganzen Welt anfliegen.

Arbeit/Wirtschaft am Standort der Baumesse Frankfurt

In der Rhein-Main-Region werden 8,1 Prozent der gesamten Bruttowertschöpfung Deutschlands erwirtschaftet. Unter den Dienstleistungen sind es 8,9 Prozent. Das macht Frankfurt zu einem der produktionsstärksten Standorte der Bundesrepublik. Auch gilt Frankfurt als wirtschaftlich stärkste Stadt im Land, was auf das Bruttoinlandsprodukt von 98.000 Euro pro Kopf zurückzuführen ist. In der hessischen Großstadt sind etwa 64.000 Unternehmen ansässig, die mehr als 650.000 Arbeitsplätze zur Verfügung stellen. Zudem gilt die Stadt als Finanzzentrum mit weltweit gutem Ruf. Hier sitzen unter anderem vier der größten deutschen Kreditinstitute, die Deutsche Bank, die Commerzbank, die DZ Bank sowie die KfW Bankengruppe. Auch die Europäische Zentralbank und die Deutsche Bundesbank sind hier ansässig.

Der weltweit führende Börsenbetreiber, die Deutsche Börsen AG, hat ihren Sitz ebenfalls in Frankfurt. Zukünftig sollen sich mehr der sogenannten Fintech-Unternehmen in Frankfurt ansiedeln, Unternehmen, die digitale Technologien mit Finanzdienstleistungen kombinieren. Damit sich noch mehr Start-Up Unternehmen dieser Richtung ansiedeln und gefördert werden, soll ein Fintech-Zentrum in der Stadt entstehen.

Außerdem liegt der Fokus in Frankfurt auch auf anderen Branchen, wie der Immobilienwirtschaft, der Logistik und Mobilität, der Biotechnologie und Informationstechnologie sowie der Telekommunikation. Im House of Logistics and Mobility, kurz HOLM, konnten sich Unternehmen aus Wirtschaft und Wissenschaft, Institute und Jungunternehmen zusammenschließen. Im Rahmen des Masterplans Industrie, der 2015 beschlossen wurde, soll Frankfurt als Wirtschaftsstandort noch mehr für die Digitalisierung fit gemacht werden.
International anerkannt ist auch die Frankfurter Messe, der zweitgrößte Ausstellungsort der Welt. Pro Jahr finden hier mehr als 40 Ausstellungen statt, unter anderem die Internationale Automobilausstellung sowie die Frankfurter Buchmesse.

Frankfurt ist sehr international ausgerichtet und das macht auch den wirtschaftlichen Erfolg mit aus. Circa 20 Prozent der Frankfurter Unternehmen haben ihre Wurzeln im Ausland. Allen voran gehen hier über 800 Firmen aus den USA, wie Motorola, Nike, DuPont, Goodyear, Honeywell und Dell.

Die Business Community der Stadt mischt maßgeblich beim kosmopolitischen Flair Frankfurts mit. Frankfurt belegt unter den lebenswertesten Städten weltweit den siebenten Platz. Für die Zukunft rechnen die Unternehmen mit einem weiteren Wachstum, vor allem im Dienstleistungssektor und im Baugewerbe. Die Arbeitslosenquote in Frankfurt ist entsprechend gering. Aber auch hier fehlt es an qualifizierten Fachkräften, allen voran im Dienstleistungsbereich und in der Produktion, aber auch im naturwissenschaftlichen und ingenieurwissenschaftlichen Sektor. Um Abhilfe zu schaffen, sollen beruflich qualifizierte Flüchtlinge mehr integriert werden.

Bildung/Kultur am Standort der Baumesse Frankfurt

Auch bildungstechnisch ist Frankfurt sehr gut aufgestellt. Hier gibt es Grundschulen, dreigliedrige Schulsysteme, Lehrinstitute mit thematisch differenzierten Themen und Integrationsschulen. Am meisten wird in Frankfurt das Gymnasium besucht. In Frankfurt gibt es zudem mehr als 800 Kindertagesstätten mit insgesamt gut 45.000 Kita-Plätzen. Auszubildende können in einer der 26 privaten oder städtischen Berufsschulen ihre Ausbildung machen.

In Frankfurt ist auch das Amt für multikulturelle Angelegenheiten ansässig. Das AmK wurde 1989 gegründet und beschäftigt sich mit der sprachlichen und berufsbezogenen Entwicklung von Migranten. In der hessischen Metropole studieren ca. 63.000 Menschen an insgesamt 15 Hochschulen. Zu den renommiertesten und größten Hochschulen Deutschlands gehört die Johann Wolfgang von Goethe-Universität. Weitere angesehene Hochschulen sind die Frankfurt School of Finance & Management sowie die University of Applied Science. Mittlerweile gibt es in Frankfurt eine sehr vielseitige Forschungslandschaft mit Einrichtungen für alle Disziplinen.

Auch das Kulturprogramm von Frankfurt ist sehr vielseitig und groß. Neben der Alten Oper, eines der führenden Musikzentren in Europa, bieten viele Theater und Schauspielgruppen sowie das Deutsche Filmmuseum und das Filmforum Höchst für ein vielschichtiges Kulturprogramm in der Stadt. Auch sind hier viele Museen, Galerien und Ausstellungshäuser ansässig. Auch über die Grenzen bekannt ist zum Beispiel das Museumsufer am Main, mit unter anderem dem Deutschen Architekturmuseum, dem Museum für Angewandte Kunst und dem Städel.

Während der beliebten Frankfurter Buchmesse wird auch der Friedenspreis des Deutschen Buchhandels verliehen. Er gilt als sehr wichtiger Literaturpreis. Für Bauherren und Architekten wichtig ist der Internationale Hochhaus Preis, der alle zwei Jahre für herausragende Gebäude verliehen wird. Der Theodor W. Adorno Preis wird für besondere Leistungen in den Bereichen Musik, Theater, Film und Philosophie alle drei Jahre überreicht.

Freizeit/Sport am Standort der Baumesse Frankfurt

Mehr als die Hälfte der Stadt Frankfurt besteht aus Wasser- und Grünflächen. Zum Erholen und für Sport laden über 40 Parks und mehr als 50 Seen ein. Der Frankfurter Grüngürtel verläuft 8.000 Hektar groß um den Stadtkern und ist ein Landschaftsschutzgebiet der Rhein-Main-Region. Der Frankfurter Stadtwald im Süden ist 4.900 Hektar groß und zusammen mit dem Grüngürtel ergibt das Gebiet eines der größten Waldgebiete in ganz Deutschland.

Im Europaviertel, mittel im Zentrum, liegt der Europapark. In der 6 Hektar großen Grünanlage können sich die Frankfurter vom stressigen und lauten Alltag erholen. Einen schönen Blick auf die Stadt haben die Menschen vom Bonifatiuspark aus, der auf einer Anhöhe liegt.

Zu den meist besuchten Gärten der Bundesrepublik gehört auch Frankfurts Palmengarten. Der einzige, öffentlich zugängliche Wolkenkrater mit atemberaubendem Ausblick und Restaurant in den oberen Stockwerken ist der Maintower. Etwas Besonderes ist auch die Besucherterrasse „Erlebniswelt Flughafen“ am Frankfurter Flughafen, auf der Besucher alles über Flugzeuge lernen und diesen auch ganz nah kommen können. Für Sportler gibt es in Frankfurt an die 400 Vereine mit vielfältigem Sportangebot. In der Commerzbank-Arena können bis zu 51.000 Menschen dem Fußballverein Eintracht Frankfurt bei den Heimspielen der Saison zusehen. In dem Stadion finden auch regelmäßig Events und Musikkonzerte statt.

Top-Wohnlagen am Standort der Baumesse Frankfurt

Wie sich auf der Baumesse Frankfurt zeigen wird, glänzt die Stadt auch im Immobilienbereich. Hier gibt es von City-Penthäusern, über moderne Wohnanlagen und –hochhäuser sowie Bürotürme alles, was das Investorenherz begehrt. Bis 2030 wird in der Stadt an mehr als 30 Stadtentwicklungsprojekten gearbeitet, wobei der Wohnungsbau im Fokus steht. Um den immer neu hinzuziehenden Menschen Herr zu werden müssen neue Wohnmöglichkeiten und –formen her. So sollen zum Beispiel aus leerstehenden Bürogebäuden Wohnhäuser entstehen. Am beliebten Europaviertel wurde schon seit vielen Jahren gebaut. Das Viertel befindet sich auf einem ehemaligen Güterbahnhof und beherbergt jetzt Wohnungen, Büros, Hotels, einen Park, Einkaufsmöglichkeiten und sogar eine Schule. Hier ist Wohnraum für circa 10.000 Menschen entstanden, was auch den Neubau-Wohnhochhäusern zu verdanken ist. Der Grand Tower im Viertel ist sogar das höchste Wohnhochhaus in Deutschland. Urbanes Wohnen wird in der hessischen Metropole ganz groß geschrieben. So entstanden im Szeneviertel Gallus aus ehemaligen Gewerbeflächen über 1.000 Miet- und Eigentumswohnungen. Etwas exquisiter und gediegener ist es in Westend-Süd. Hier gibt es teurere Eigentumswohnungen mit Wohnflächen bis zu 300m². Ebenfalls beliebte Wohnlagen sind Bockenheim und Rebstock sowie Sachsenhausen und Riedberg. Starker Nachfrage erfreut sich vor allem Sachsenhausen, besonders bei jungen Leuten. Hier gibt es hippe Cafés und Kneipen, Boutiquen und Galerien. In Riedberg sollen bis 2020 Wohneinheiten für Menschen aller sozialen Strukturen entstehen. Frankfurt wächst und hat noch viel vor. Potenzial für den Wohnungsbau gibt es genug. Auf der Baumesse Frankfurt können sich Interessenten und Investoren genauer über freie Flächen und anstehende Projekte informieren.

Investitionsfaktoren am Standort der Baumesse Frankfurt

In den nächsten zehn bis 15 Jahren erwartet Frankfurt einen weiteren Bevölkerungswachstum. Der Ruf der Metropole als internationale Top-Finanzstadt ist sehr gut, zudem gibt es eine starke Wirtschaftslage in den verschiedensten Branchen und zukunftsorientierte neue Sektoren, wie die FinTechs. Im deutschen Städteranking belegt Frankfurt nicht umsonst den vierten Platz. Die Wirtschaftsstärke der Stadt zeigt sich auch bei den Löhnen und Gehältern. Durchschnittlich verdienen die Frankfurter rund 14,6 Prozent mehr als in anderen Städten der Bundesrepublik. In Frankfurt wird auch die Bildung sehr groß geschrieben. Gut 32 Prozent machen Abitur, rund 14 Prozent haben einen akademischen Abschluss. Zudem arbeitet die Hälfte der 270.000 Erwerbstätigen als Fachkraft.

Prognose am Standort der Baumesse Frankfurt

Der Frankfurter Immobilienmarkt erreichte 2015 Rekordwerte, das Verkaufsvolumen stieg im Vergleich zu den Vorjahren um fast 20 Prozent. Als Geldanlage sind vor allem die Wohnimmobilien in der Stadt attraktiv und begehrt. In beliebten Vierteln werden für Neubauwohnungen bis zu 10.000 Euro pro Quadratmeter erzielt. Eine Baumesse Frankfurt ist demnach für Interessenten für dieses Segment wirklich lohnenswert. Durch die erhöhte Nachfrage an begehrten Wohnlagen kommt es auch immer wieder zu Kaufpreissteigerungen. Ein positiver Trend entwickelt sich laut Experten vor allem in der Spitzenmietrendite für Wohnlagen in begehrter Lage und in exzellenter Qualität. Die Mieter gelten als bonitätsstark und es gibt langfristige Mietverträge, was eine gute Rendite auch für die Zukunft verspricht.

Beurteilung am Standort der Baumesse Frankfurt

Die Baumesse Frankfurt zeigt Investoren ganz deutlich, dass der Wohnimmobilienmarkt in Frankfurt einer der interessantesten Standorte in der Bundesrepublik ist. Das liegt an der zu erwartenden steigenden Einwohnerzahl in der Zukunft, aber auch an der gut vernetzten Wirtschaftslage, der internationalen Ausrichtung sowie dem hohen Einkommensniveau vor Ort. Die Durchschnittsmieten steigen von Jahr zu Jahr an. Noch ausbaufähig hingegen ist die Mobilisierung von Bauland für neue Wohnlagen. Die noch im Bau befindlichen neuen Wohneinheiten können den Bedarf langfristig gesehen nicht decken. Zudem wird die hessische Metropole in Zukunft vermehrt von experimentellen Wohnformen geprägt werden. Nur so kann können Bedarf und Bedürfnisse der Einwohner erfüllt werden.

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